Die Veeh-Harfe

Die Veeh-Harfe wurde 1987 von Hermann Veeh entwickelt. Sie hat große Ähnlichkeit mit der alten Akkordzither mit ihrem Unterlegblatt. Inzwischen erfreut sich das Instrument in ganz Deutschland wachsender Beliebtheit.

Für das Spiel auf der Veeh-Harfe sind keine Notenkenntnisse im herkömmlichen Sinne erforderlich, da zwischen Harfe und Saiten für jedes Lied ein spezielles Blatt gelegt wird, aus dem leicht ersichtlich ist, welche Saiten für die entsprechende Melodie angezupft werden müssen. So können schon bald einfache Lieder gespielt werden, in Spielgruppen natürlich auch mehrstimmig.

Die Spieler brauchen kein eigenes Instrument zu besitzen, geübt wird einmal wöchentlich im Unterricht oder gemeinsam in den Spielgruppen.

Das Ensemble-Spiel mit der Veeh-Harfe wird groß geschrieben; auch ein Zusammenspiel mit anderen Instrumenten ist klanglich reizvoll. Volks- oder Kirchenlieder, Choräle oder klassische Musik klingen auf diesem Instrument am besten. Bei entsprechendem Interesse sind nach einer Anfangsphase durch die leichte Spielbarkeit der Harfe auch öffentliche Auftritte möglich. Im Vordergrund stehen jedoch die Freude am eigenen Musizieren und das gemeinsame Gestalten in der Gruppe.

Die Veeh-Harfe in Aktion